Gespräch anfragen

Fundierte Information & professionelle Begleitung

Wenn der Kinderwunsch nicht den erhofften Weg nimmt.

Für Menschen zwischen Hoffnung, Behandlung, Entscheidung und Abschied. Sachlich, ergebnisoffen und ohne vorschnelle Lösungen.

Unerfüllter Kinderwunsch Gametenspende (Eizellspende, Samenspende, Embryonenspende) Reproduktive Verluste Abschied

Wo stehst du gerade?

Information, die bei deiner tatsächlichen Situation beginnt.

Kinderwunsch kann belastend und komplex sein. Deshalb findest du hier unterschiedliche Zugänge, ohne dass ein Weg als der richtige vorausgesetzt wird.

Kinderwunsch & Belastung

Es geht nie „nur“ darum, schwanger zu werden.

Ein unerfüllter Kinderwunsch kann Körper, Partnerschaft, Sexualität, Arbeit, Freundschaften und Zukunftsvorstellungen gleichzeitig berühren und betreffen.

Das wiederholte Wechseln zwischen Hoffnung und Enttäuschung kann ebenso belasten wie medizinische Eingriffe, finanzielle Fragen und die ständige Beobachtung des eigenen Körpers. Schwangerschaften im Umfeld können Schmerz, Neid oder Rückzug auslösen. Diese Reaktionen machen dich nicht zu einem schlechten Menschen.

  • Warten, Hoffen und Kontrollverlust
  • Sexualität nach Kalender
  • Unterschiedliche Bewältigung in der Partnerschaft
  • Scham, Schuld und sozialer Rückzug
  • Behandlungserschöpfung und Entscheidungsdruck

Wenn genetische Elternschaft nicht möglich ist

Die eigenen Eizellen oder Spermien sind für manche keine Option (mehr).

Für Frauen

Vorzeitige Wechseljahre (POI), erniedrigte ovarielle Reserve (DOR) und eingeschränkte Eizellqualität.

Die Nachricht, möglicherweise kein Kind mit den eigenen Eizellen bekommen zu können, ist mehr als eine medizinische Information. Sie kann das Verhältnis zum eigenen Körper, die Vorstellung von Mutterschaft und das bisherige Zukunftsbild nachhaltig erschüttern und die Betroffene in eine tiefe Trauer bringen.

Für Männer

Azoospermie, stark eingeschränkte Spermienqualität und andere Beschränkungen der Fertilität.

Männliche Infertilität bleibt häufig unsichtbar und tabuisiert. Scham, Selbstwertfragen, Sexualität und die Trauer um genetische Vaterschaft brauchen einen Raum, in dem der Mann nicht ausschließlich als unterstützender Partner betrachtet wird, sondern wo auch seine eigene Trauer Platz finden darf.

Für viele Betroffene ist es wichtig, dass der Verlust der genetischen Elternschaft in einem geschützen Raum und Rahmen betrauert werden kann und darf. Selbst dann, wenn andere Wege zur Elternschaft offenstehen und bereits begangen werden. Verschiedene Wege können unabhängig voneinander ihre eigenen Herausforderungen und Fragen mit sich bringen und brauchen daher auch ihren jeweils individuellen Prozess und Anerkennung.

Wege mit Gametenspende (Eizellspende, Samenspende, Embryonenspende)

Genetic Grief.
Perspektiven.
Hoffnung.

Ein Gespräch soll dich nicht von einer Eizell- oder Samenspende überzeugen. Es hilft dir dabei, deine Wünsche, Grenzen, Ängste und offenen Fragen genauer zu verstehen.

Ist dieser Weg für uns beide vorstellbar?

Was bedeutet genetische, biologische und soziale Elternschaft für uns?

Wie sprechen wir später mit unserem Kind darüber?

Wie gehen wir mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten als Paar um?

Wem möchten wir davon erzählen?

Verluste & Trauer

Trauer braucht keine Mindestdauer einer Schwangerschaft.

Ein Verlust kann tief treffen, unabhängig davon, wie früh er geschieht und ob das Umfeld ihn anerkennt.

Biochemische Schwangerschaft

Auch ein sehr früher Verlust kann eine bereits vorgestellte Zukunft beenden.

Fehlgeburt

Körperliche Erfahrung, Trauer und Angst vor einem weiteren Versuch können nebeneinander bestehen.

Kleine oder stille Geburt

Ein Kind zu verlieren verändert das Leben. Es braucht Zeit, Erinnerung und individuelle Formen des Abschieds.

Wiederholte Verluste

Mit jedem Verlust können Sicherheit, Vertrauen und Zuversicht weiter erschüttert werden.

Abschied vom Kinderwunsch

Aufhören bedeutet nicht einfach aufgeben.

Ein Kinderwunsch endet nicht automatisch mit der letzten Behandlung. Häufig beginnt erst dann ein längerer Abschiedsprozess.

Betrauert wird nicht nur ein nicht geborenes Kind. Auch eine vorgestellte Zukunft, eine mögliche Identität als Mutter oder Vater und ein lange selbstverständlicher Lebensentwurf können verloren gehen.

  • Wann ist genug?
  • Wenn Partner:innen nicht gleichzeitig aufhören können
  • Abschied ohne eindeutigen Schlusspunkt
  • Trauer um ein Kind, das nie geboren wurde
  • Ein Leben ohne eigene Kinder neu entwerfen

Angehörigenarbeit

Auch das Umfeld kann Unterstützung brauchen.

Für Partner:innen, Eltern, Geschwister, Freund:innen und andere wichtige Bezugspersonen.

Angehörige möchten häufig helfen und erleben zugleich Hilflosigkeit, Sorge oder Unsicherheit. Professionelle Angehörigenarbeit schafft Raum für diese eigene Belastung.

Im Gespräch kann es darum gehen, die Kinderwunschsituation besser zu verstehen, einen stimmigen Umgang mit Nähe und Rückzug zu finden und unterstützende Kommunikation zu entwickeln.

Angehörigenarbeit bedeutet nicht, Informationen über eine von mir begleitete Person zu erhalten. Verschwiegenheit und persönliche Grenzen bleiben gewahrt.

Worum es gehen kann

Wie frage ich nach, ohne Druck zu machen?

Wie gehe ich mit meiner eigenen Sorge und Hilflosigkeit um?

Was hilft nach einer Fehlgeburt oder stillen Geburt?

Wie kann ich Entscheidungen respektieren, die ich selbst anders treffen würde?

Wie bleibe ich in Kontakt, wenn sich die betroffene Person zurückzieht?

Wie spreche ich über Schwangerschaften und Kinder im Umfeld?

Nachfragen statt annehmen

Was heute hilft, kann morgen zu viel sein. Eine offene Frage lässt der betroffenen Person die Kontrolle.

Aushalten statt lösen

Nicht jede Trauer braucht eine Lösung. Verlässliche Anwesenheit kann wertvoller sein als ein Ratschlag.

Grenzen respektieren

Niemand schuldet dem Umfeld Befunde, Behandlungsstände oder Begründungen für persönliche Entscheidungen.

Gut gemeint ist nicht immer hilfreich

Was unpassende Fragen auslösen und was stattdessen helfen kann.

Für Angehörige ebenso wie für Betroffene: konkrete Alternativen, verständliche Grenzen und Antworten, die nicht rechtfertigen müssen.

Viele der folgenden Sätze werden von den Sender:innen meist ganz ohne böse Absichten und unbedarft ausgesprochen. Einige möchten damit vielleicht sogar hilfreich sein. Selten werden diese „Ratschläge“ und Sätze von ungewollt Kinderlosen jedoch so empfunden. Diese Sätze können, im Gegenteil, sogar verletzend sein und die Trauer der Betroffenen noch vergrößern. Wer den Schmerz von Verlusten und die Verzweiflung über ein unerfülltes Zukunftsbild nicht anerkennen oder wahrnehmen kann bzw. möchte, bagatellisiert die Gefühle vulnerabler Menschen und überhöht sich selbst. Auch gesellschaftlich wird der Wunsch nach einer Familie nicht selten moralisch bewertet und dadurch zum Politikum. Menschen mit klaren medizinischen Diagnosen müssen z.B. viele ihrer Behandlungen im Kinderwunsch selbst bezahlen und bekommen von Gesundheitskassen keine finanzielle Rückvergütung. Betroffene fühlen sich dadurch abgewertet. Das Leid und die Hilflosigkeit vieler Menschen mit unerfülltem Kinderwunsch wird nicht adäquat gesehen oder anerkannt. Deswegen möchte ich im Folgenden ein bisschen Aufklärung betreiben und Lesenden vielleicht ein paar hilfreiche Gedanken mitgeben.

„Entspann dich einfach, dann klappt es bestimmt.“ Oder auch: "Du willst es zu sehr, du musst loslassen."

Wie fühlt sich so ein Satz an?

Der Satz macht Entspannung zur Voraussetzung einer Schwangerschaft und vermittelt, die betroffene Person verhindere den Erfolg durch ihre Gefühle und Gedanken. Solche Mythen sind rein biologisch nicht haltbar. Schwangerschaften entstehen auch unter den widrigsten Bedingunge (Krieg, sexuelle Gewalt, etc.). Den betroffenen Frauen die Schuld für medizinische Diagnosen zu geben kann schwer wiegen und stark verletzen und entbehrt jeglicher Grundlage.

Besser wäre

„Ich sehe, wie viel Kraft dich das kostet. Du musst bei mir weder optimistisch noch entspannt sein.“

Eine mögliche Antwort als Betroffene

„Entspannung kann meine Fruchtbarkeit nicht herstellen. Was mir hilft, ist, wenn meine Belastung ernst genommen wird.“

„Warum macht ihr nicht einfach eine IVF / künstliche Befruchtung?“

Wie fühlt sich so ein Satz an?

Reproduktionsmedizin ist weder einfach noch für jede Diagnose erfolgversprechend. Die Frage übergeht zudem auch noch körperliche, psychische, finanzielle und persönliche Grenzen. Insbesondere für Frauen und Männer mit schwerwiegend eingeschränkter Gametenreserve oder bestimmten Diagnosen bietet die klassische assistierte Reproduktionnmedizin keine Optionen. Hier können sich solche Worte besonders isolierend anfühlen.

Besser wäre

„Wenn du über deine Möglichkeiten sprechen möchtest, höre ich dir zu. Du musst deine Entscheidungen nicht erklären.“

Eine mögliche Antwort für Betroffene

„Wir kennen unsere medizinischen Möglichkeiten. Ob und welchen Weg wir gehen, möchten wir selbst entscheiden.“

„Ihr könnt doch adoptieren oder euch ein Pflegekind nehmen.“

Wie fühlt sich so ein Satz an?

Adoption ist kein Ersatzverfahren für eine Schwangerschaft und schon gar kein unkomplizierter nächster Schritt. Dieser Weg steht auch nicht allen Paaren offen, da gesetzliche Regulierungen viele Hürden mit sich bringen. Der Satz übersieht außerdem die Trauer um genetische oder körperliche Elternschaft, welche im Kinderwunsch oft die zentrale und tiefgreifendste Erfahrung ist.

Besser wäre

„Ich verstehe, dass andere Wege zur Elternschaft die Trauer um diesen Weg nicht einfach aufheben.“

Eine mögliche Antwort

„Adoption und Pflege sind eigene, sehr komplexe Wege. Im Moment möchte ich keine Lösungsvorschläge, sondern Verständnis.“

„Wenigstens weißt du, dass du schwanger werden kannst.“

Wie fühlt sich so ein Satz an?

Nach einer Fehlgeburt oder biochemischen Schwangerschaft kann jedes „wenigstens“ den tatsächlichen Verlust bagatellisieren. Auch wenn Menschen, die nicht betroffen sind, das manchmal nicht nachvollziehen können, kann der Verlust einer gewünschten Schwangerschaft schwerwiegende psychische Belastungen für die Eltern bedeuten. Ganz egal, wie früh der Verlust war.

Besser wäre

„Es tut mir leid, dass du diese Schwangerschaft verloren hast. Dein Verlust zählt.“

Eine mögliche Antwort

„Dass eine Schwangerschaft erst begonnen hat oder noch nicht so weit vorangeschritten war, macht ihren Verlust für uns nicht weniger schmerzhaft.“

„Vielleicht soll es einfach nicht sein.“ Oder: "Es gibt kein Recht auf ein Kind."

Wie fühlt sich so ein Satz an?

Diese Aussagen deuten schmerzhafte medizinische Realitäten als Schicksal oder "Bestrafung" um und können Schuldgefühle und tiefe Trauer bei Betroffenen erzeugen. Die Sehnsucht eine Familie zu gründen ist für viele Menschen weder rational noch durch moralische Erklärungen beeinflussbar. Wenn ungewollt Kinderlosen daher eingeredet wird, dass sie kein Recht auf ein Kind / eine Familie haben, spricht man ihnen ihre Gefühle ab und isoliert sie. Eine ungewollte Kinderlosigkeit, die den Betroffenen durch äußere Umstände aufgezwungen wird, kann für manche weitreichende Folgen für den gewünschten Lebensweg und das mentale Wohlbefinden haben und betrifft viele Lebensbereiche. Ungewollte Kinderlosigkeit kann daher eine tiefe und schwerwiegende Erfahrung sein, die viel Empathie, Wertschätzung, liebevolle Zuwendung und Verständnis braucht. Urteile und moralische Überhöhungen haben hier nichts verloren.

Besser wäre

„Es ist ungerecht, dass du das erleben musst. Ich bin da, ohne dafür eine Erklärung zu suchen.“

Eine mögliche Antwort für Betroffene

„Ich möchte meinem Erleben keinen höheren Sinn geben müssen. Bitte sag so etwas nicht zu mir.“

„Sei froh, dass du deine Freiheit hast.“

Wie fühlt sich so ein Satz an?

Freiheit und Kinderwunsch schließen einander nicht aus. Ein vermeintlicher Vorteil ersetzt nicht die erhoffte Lebensperspektive.

Besser wäre

„Ich weiß, dass ein Leben auch ohne Kinder wertvoll sein kann. Trotzdem darf dieser Verlust wehtun.“

Eine mögliche Antwort für Betroffene

„Ich kann gute Seiten meines Lebens sehen und gleichzeitig um ein Kind trauern. Beides darf gleichzeitig da und wahr sein.“

„Eine Bekannte von mir wurde schwanger, nachdem sie endlich losgelassen hatte.“

Wie fühlt sich so ein Satz an?

Ein Einzelfall ist keine Prognose. Solche Geschichten können Schuldgefühle verstärken, falsche Hoffnung erzeugen und erneut nahelegen, das eigene Verhalten sei verantwortlich für die unerfüllte Elternschaft.

Besser wäre

„Ich werde dir keine Erfolgsgeschichten als Lösung erzählen. Was wäre im Moment wirklich hilfreich?“

Eine mögliche Antwort für Betroffene

„Geschichten über spontane Schwangerschaften helfen mir nicht. Bitte erzähl mir keine weiteren.“

„Wann ist es bei euch so weit?“

Wie fühlt sich dieser Satz an?

Die Frage verlangt einen intimen medizinischen Lagebericht und kann jeden Kontakt in eine neue Prüfung verwandeln. Sie wird oft übergriffig und unpassend empfunden.

Besser wäre

„Möchtest du, dass ich gelegentlich nachfrage, oder ist es dir lieber, wenn du das Thema selbst ansprichst?“

Eine mögliche Antwort für Betroffene

„Wenn es etwas gibt, das wir erzählen möchten, melden wir uns. Bitte frag bis dahin nicht nach Neuigkeiten.“

Die wichtigste Frage an Betroffene

„Wie kann ich dich gerade unterstützen: zuhören, nachfragen, ablenken oder das Thema dir überlassen?“

Die passende Unterstützung kann sich im Verlauf verändern. Nachzufragen ist meist hilfreicher, als Bedürfnisse zu erraten.

Körperorientierte Übungen

Für manche Betroffene reichen Worte allein nicht aus.

Ergänzende Übungen können dir helfen, deinen Körper bewusster wahrzunehmen und in belastenden Momenten wieder mehr Halt zu finden.

Kinderwunschbehandlungen, Wartezeiten und Verlusterfahrungen werden nicht nur gedanklich, sondern oft auch körperlich erlebt. Körperorientierte Impulse können deshalb Teil unserer gemeinsamen Arbeit sein.

Wir wählen Übungen, die zu dir, deiner Situation und deinen körperlichen Grenzen passen. Es geht nicht darum, Gefühle wegzuatmen oder den Körper zu einem bestimmten Ergebnis zu bringen. Die Übungen sollen Regulation, Selbstwahrnehmung und einen freundlicheren Kontakt zum eigenen Körper unterstützen.

Atmung & Achtsamkeit

Einfache Atemübungen, die Anspannung wahrnehmbar machen und ruhige Übergänge unterstützen können.

Parasympathische Regulation

Sanfte vagus- und parasympathikusorientierte Impulse, die individuell und ohne Wirkversprechen eingesetzt werden.

Erdung & Körperwahrnehmung

Übungen für belastende Termine, Wartezeiten, akute Unruhe oder das Gefühl, den eigenen Körper nur noch medizinisch zu erleben.

Persönliche Rituale

Gemeinsam entwickelte Rituale für Behandlungsphasen, Übergänge, Verluste, Gedenktage oder den Abschied vom Kinderwunsch.

Gruppenangebote

Mit der eigenen Erfahrung nicht allein bleiben.

Ein therapeutisch begleiteter Raum für Austausch, Resonanz und Entlastung.

In der Gruppe kann sichtbar werden, dass viele Gefühle im Kinderwunsch verständliche Reaktionen auf eine außergewöhnliche Belastung sind.

Die Gruppe bietet Platz für Hoffnung, Erschöpfung, Neid, Trauer, Ambivalenz, Behandlungsentscheidungen und den möglichen Abschied. Niemand muss mehr erzählen, als sich im jeweiligen Moment richtig anfühlt.

Mögliche Bestandteile

Moderierter und vertraulicher Austausch

Körper- und Regulationsübungen

Rituale für Verluste und Übergänge

Umgang mit dem sozialen Umfeld

Selbstfürsorge in Behandlung und Wartezeit

Neue Perspektiven ohne positives Denken zu erzwingen

Rahmen 3 Stunden · 14-tägig · € 50

Eine Teilnahme wird vorab in einem kurzen persönlichen Gespräch geklärt.

Gespräche & Begleitung

Du musst nicht erst in einer Krise sein, um ein Gespräch in Anspruch zu nehmen.

Manchmal hilft ein einzelnes Gespräch, um Gedanken zu sortieren. Manchmal braucht ein Prozess länger.

Beratung im Einzelsetting

Für Belastungen, Verluste, Ambivalenzen und Entscheidungen im Kinderwunsch.

50 Minuten · € 80

Beratung im Paarsetting

Wenn ihr gemeinsam sprechen möchtet, ohne dieselben Gefühle oder denselben nächsten Schritt haben zu müssen.

90 Minuten · € 150

Angehörigenarbeit

Für Partner:innen, Familie oder andere Bezugspersonen, die unterstützen möchten oder selbst Orientierung brauchen.

Rahmen nach Vereinbarung

Längerfristige Begleitung

Während Behandlung, nach reproduktiven Verlusten oder im Abschiedsprozess, in Wien oder online.

Rahmen nach Vereinbarung

Körperorientierte Begleitung

Atem-, Regulations- und Wahrnehmungsübungen sowie persönliche Rituale im Rahmen unserer gemeinsamen Arbeit.

Im jeweiligen Setting enthalten

Gruppenangebot

Therapeutisch begleiteter Austausch für Menschen in unterschiedlichen Phasen des Kinderwunsches.

3 Stunden · 14-tägig · € 50

Die Gespräche ersetzen keine reproduktionsmedizinische, humangenetische oder rechtliche Beratung. Medizinische Entscheidungen triffst du mit den dafür zuständigen Fachpersonen.

Über mich

Yeter Roth

Psychotherapeutin in Fachausbildung unter Lehrsupervision

Ich begleite Menschen dort, wo medizinische Fakten, persönliche Geschichte, Körpererleben, Beziehungen und Zukunftsvorstellungen aufeinandertreffen.

Meine Therapierichtung ist die Humanistische Psychotherapie (Psychodrama), wo ich noch in Fachausbildung unter Lehrsupervison arbeite. Zusätzlich bin ich Sexualpädagogin und Sexualtherapeutin sowie Sexologin nach Sexocorporel. Weiters mache ich die in Ausbildung zur Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. Beruflich bin ich seit über 22 Jahren sowohl in der Kinder- und Jugendhilfe sowie in unterschiedlichen anderen Institutionen mit verschiedenen Menschengruppen tätig und bringe auch eine langjährige Erfahrung in unterschiedlichen Gesundheitsbereichen mit. Meine Faszination gilt seit jeher dem Menschen.

Mehr über meine Praxis ↗

Kontakt

Dein Anliegen darf
kompliziert sein.

Für eine erste Anfrage reicht eine kurze Nachricht. Du musst dabei keine Befunde und keine ausführliche Krankengeschichte übermitteln.

E-Mail info@begegnen.at ↗ Telefon +43 650 67242637 ↗

Praxis Mariahilfer Straße 71
1060 Wien · auch online